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FFR stellt 2. Maßnahmenpaket "aktiver Schallschutz" vor
Von: @cf <2018-01-30>
Das Forum Flughafen und Region hat das zweite Maßnahmenpaket "Aktiver Schallschutz" vorgestellt, mit dem der Fluglärm in der Region um den Frankfurter Flughafen vermindert werden soll. Info und Reaktionen dazu hier

Das Forum Flughafen und Region hat am 26. Januar 2018 das zweite Maßnahmenpaket "Aktiver Schallschutz" vorgestellt, mit dem der Fluglärm in der Region weiter vermindert werden soll. Das Maßnahmenpaket enthält zum Teil schon eingeführte Maßnahmen, die weiter ausgebaut werden sollen, einige neue lärmverlagernde Maßnahmen, weiterhin mittel- und längerfristig mögliche Maßnahmen, die weiter untersucht werden sollen, und (neu) Forderungen nach Verbesserungen der politischen und rechtlichen Randbedingungen für aktiven Schallschutz. Das Paket wurde von "Expertengremium Aktiver Schallschutz" beim FFR ausgearbeitet, dass jetzt den trendigen Namen ExpASS trägt.

2. Maßnahmenpaket - was steht drin?

Die Maßnahmen des aktiven Schallschutzes werden vom FFR folgendermaßen eingeteilt:

  1. Technologische Lärmminderungen (leisere Flugzeuge),
  2. Vergrößerung des Abstandes zur Lärmquelle (höher fliegen, steiler anfliegen),
  3. Umfliegung von Siedlungszentren und gezielte Bahnnutzung (Flugroutenverlegung, "Segmented Approach", DROPS, Lärmpausen),
  4. Spurtreue verbessern (weniger Abweichungen von der Flugroute),
  5. Verbesserung der technischen, ökonomischen und politischen Randbedingungen (schnellere Umsetzbarkeit von Probebetrieb, Förderprogramm zur Anschaffung leiserer Flugzeuge durch die Fluggesellschaften).

Eine Aufstellung der schon eingeführten, frisch geplanten und angedachten ("perspektivischen") Maßnahmen findet sich in den "Informationsblättern" des FFR (s.u.)

Einige dieser Maßnahmen zum aktiven Schallschutz nützen allen Betroffenen (leisere Flugzeuge, leisere Flugverfahren, größere Flughöhe, Verbesserung der Spurtreue). Andere verteilen den Lärm um (Verlegung von Flugrouten, Veränderung der Bahnnutzung), wobei es notgedrungen Gewinner und Verlierer gibt, auch wenn die rechnerische Gesamtbetrachtung positiv ausfällt. Dabei sei daran erinnert, dass "Verringerung des Fluglärms" in diesem Kontext nicht bedeutet, dass es insgesamt oder überall leiser wird. Betrachtet wird eine Verringerung des vom FFR definierten "Frankfurter Fluglärmindexes" in dem vom Index umfassten Gebiet. Angestrebt ist ausdrücklich auch eine Verringerung der Zahl der "hoch Belasteten".

Die Fluglärmkommission hat einige Papiere (weiter unten in der Reihenfolge wachsender Komplexität aufgelistet) zur Verfügung gestellt, in denen man Hintergrundinformationen und Details zu den Maßnahmen finden kann. Für genaue Informationen sind vor allem die "Infoblätter" geeignet, die im Laufe der Zeit noch ergänzt werden sollen.

Das erste Maßnahmenpaket Aktiver Schallschutz wurde im Jahr 2010 verkündet. In unserem Bericht dazu findet man eine Beschreibung der damals in Angriff genommenen Maßnahmen und kritische Hintergrundinformationen.

Das Informationsmaterial ist sehr professionell aufbereitet (in der Pressemitteilung ist eine "Kommunikationsagentur" genannt, die dabei überall mitgewirkt haben dürfte) und enthält neben den vielen Informationen auch "Werbung" für das FFR und seine Aktionen, was man bei der Lektüre im Kopf behalten sollte.

Geplante Lärm umverteilende Maßnahmen

Für 2018 sind drei den Lärm umverteilende Maßnahmen geplant:

  • Änderung der Abflugroute über Darmstadt (entlastet Darmstadt- Arheilgen und Kranichstein und erhöht dafür den Fluglärm in Erzhausen und Darmstadt-Wixhausen)

  • Verlegung von 20 besonders lauten Flugzeugen von der Abflugroute 07-Nord lang auf 07-Ost (Entlastung von Teilen von Frankfurt und Offenbach, Mehrbelastung in Neu-Isenburg und Heusenstamm)

  • Ausdehnung des "Segmented Approach" ("gekrümmter Landeanflug", Umfliegung von großen Städten wie Offenbach) auf weitere Tageszeitbereiche (Verlegung der Belastung von Offenbach, Hanu, Mühlheim nach Neu-Isenburg, Heusenstamm, Obertshausen bei Betriebsrichtung West; bei Betriebsrichtung Ost Entlastung von Teilen von Mainz, Mehrbelastung in Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg)

Besonderen Wert legt das FFR in diesem Zusammenhang auf ein bereits im letzten September verkündetes Konsultationsprogramm bei lärmverlagernden Maßnahmen (siehe Pressemitteilung), das hier zum ersten Mal konkret eingesetzt werden soll. Dabei werden die neu/mehr belasteten Kommunen informiert und können sich zu den Planungen äußern, nicht nur die Kommunalpolitiker, sondern auch zufällig ausgewählte Bürger. Zustimmen müssen sie aber nicht, lediglich von der entlasteten Kommune wird "positive Würdigung der Arbeitsmethodik und des Zustandekommens der Arbeitsergebnisse erwartet"(!). Ein Trost: falls die Betroffenen in den Berechnungen (die offengelegt werden sollen) einen Fehler finden oder einen fachlich fundierten Gegenvorschlag machen, der die DFS überzeugt, beginnt der Prozess von neuem. Sonst geht die Maßnahme nach Zustimmung durch die Fluglärmkommission (die man unter den gegebenen Umständen als sicher annehmen kann) in den Probebetrieb.

In der FNP findet sich ein Übersichtsartikel, in dem unter anderem diese Maßnahmen anschaulich dargestellt sind.

Reaktionen aus der Politik:

Die Regierungsparteien sind voll des Lobes. So lobt die CDU die Arbeit des Expertengremiums als "Engagement aller Beteiligten bei der Verringerung der Belastung der Menschen in der Rhein-Main-Region mit Fluglärm" und die bisher schon errechten Schritte bei der Fluglärmentlastung. Die Grünen sind ebenfalls sehr angetan von der Arbeit der Experten und loben die vorgeschlagenen Methoden, um den Fluglärm zu mindern: Optimierung von Flughöhen, die Verbesserung der Spurtreue im Betrieb sowie Verschiebung von Flugrouten werden es schon richten. Auch die schon erreichten Verbesserungen werden gelobt.

Die Linke sieht die Möglichkeiten zur Lärmverringerung durch die vorgestellten Maßnahmen realistischer: so sei nur eine Verringerung von 6 Prozent möglich, bei Umverteilung gebe es auch Verlierer und die Umsetzung der längerfristigen Maßnahmen stehe in den Sternen. Die Linke sieht nach wie vor eine Verringerung der Zahl der Flugbewegungen und ein Nachtflugverbot von 22-6 Uhr als wirksame Lösung für mehr Fluglärmschutz an. Von den anderen Parteien liegen bisher keine Äußerungen vor.

Aussagen anderer Akteure

Der Kreis Groß Gerau lobt die Bemühungen, sieht aber wenig Potential. Das erste Maßnahmenpaket habe keine durchgreifenden Verbesseungen gebracht. Billigflieger und Flachstartverfahren führten sogar zu mehr Lärm. Der Kreis verlangt, wie schon lange, dass es fühlbar leiser werden muss. Der BUND fordert einklagbare Lärmbegrenzungen und ein echtes Nachtflugverbot. Lärmreduzierungen müssten bei den Betroffenen ankommen und nicht nur dazu führen, dass mehr Flugbewegungen möglich werden.

Das Bündnis der Bürgerinitiativen nennt das neue FFR-Programm in einer Pressemitteilung ein "Dokument der Erfolglosigkeit und Kapitulation vor dem Fluglärm". Nur mit einem besseren Nachtflugverbot und einer Reduzierung der Zahl der Flugbewegungen sei eine echte Entlastung möglich. Noch unfreundlichere Kritik findet man auf der Internetseite der BI Raunheim.

Generell ist die Resonanz auf die Verkündung des Maßnahmenpakets bisher vergleichsweise gering. Das kann daran liegen, dass es derzeit viel drängendere Probleme gibt. Es kann aber auch daran liegen, dass sich viele vom Fluglärm Betroffene wenig von den Maßnahmen versprechen. Die fühlbare Wirkung der bisher umgesetzten Maßnahmen waren offenbar nicht groß genug, um die Stimmung entscheidend zu verbessern. Nicht einmal das Großprojekt "Lärmpausen" hat Begeisterung ausgelöst. Bei Umverteilungsmaßnahmen ist darüber hinaus Streit programmiert. Dass ein Konsultationsverfahren am Zorn der Verlierer im Spiel daran etwas ändert, ist eher unwahrscheinlich.

Wirklich gegen den Fluglärm wirksame Lösungen, wie Verringerung oder wenigstens Begrenzung der Zahl der Flugbewegungen, lokale Lärmobergrenzen wie von der ZRM gefordert und kontinuierliche Absenkung der Obergrenzen statt weiteres Wachstum des Flughafens stehen weder auf der Agenda des FFR noch der Landesregierung. Die vom Fluglärm Betroffenen werden sich weiter dafür einsetzen müssen. Sonst droht mit den wachsenden technischen Möglichkeiten, in Zukunft die Flugzeuge automatisiert und ohne hart festgelegte Flugrouten überall fliegen zu lassen, eine Situation, an der kein Ort in der Region mehr vor Fluglärm sicher ist.

Themen hierzuAssciated topics:

Lärmschutz Fluglärm Forum Flughafen und Region (FFR)

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